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Praxis für Psychotherapie, Seelsorge und Supervision

Felix Branger in Aeschau
Pfarrer VDM und Psychotherapeut ASP


 

Seminare
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Seminare und Gemeindeabende

Seminare:

In meinen Seminaren verarbeite ich Themen, die mir in der
Praxis der Psychotherapie und der Seelsorge begegnet sind auf
einer eher lehrmässigen Ebene. Ich versuche dabei die
verschiedenen Einzelthemen in einen grösseren
Zusammenhang zu stellen, sodass man das eigene Problem
oder die eigene Frage besser einordnen kann. Ich bin auch
bereit, auf ein Thema, das an mich herangetragen wird,
einzugehen und es als Seminar aufzuarbeiten und anzubieten.
Ich arbeite vor allem mit der Methode des Lehrgespräches.
Dabei versuche ich im Gespräch mit den Anwesenden von einer
praktischen Situation ausgehend den Fragenkomplex zu
erarbeiten, indem ich an der Wandtafel eine Struktur entwerfe.
In einem zweiten Teil gehen wir den umgekehrten Weg: Wir
versuchen die Struktur in der individuellen Praxis anzuwenden,
sodass ein Transfer in den eigenen Alltag möglich wird.


Meine Themen:

  • Christsein ohne „Chrampf“
  • Trinitarisch an Gott glauben
  • Die Pharisäer-Falle
  • Die Bibel auslegen und anwenden
  • Genormte Kopien oder reife Originale
  • Dein Wille geschehe oder mein Wunsch gehe in Erfüllung
  • Wenn Gott unsere Wünsche nicht erfüllt
  • Religiöse Strömungen in der Gegenwart
  • Beurteilen – nicht verurteilen!
  • Beziehung heisst Leben
  • Werdet mündige Christen!
  • Warum lässt Gott das Böse zu?
  • Seelsorge
  • Beziehungen verstehen – leben – heilen
  • Einführung in das Seelsorge-Modell von Lawrence Crabb
  • Sünde und Schuld
  • Trauer und Depression
  • Die drei theologischen Grundströmungen: liberal, evangelikal,charismatisch
  • Psychologische Weisheiten der Bibel.
Gemeindeabende
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Gemeindeabende:

In meinen Gemeindeabenden halte ich Vorträge, die ungefähr
60-90 Minuten dauern. Einerseits kann ich meine
Vortragsthemen aus meinen Seminar- und Ehepaarthemen
schöpfen. Andererseits habe ich die folgenden Themen für Sie
bereit:

Frühling – Sommer – Herbst und Winter

  • entspricht dem Prozess von werden, wachsen, reifen und
    loslassen, sowohl im persönlichen Leben als auch im
    Glaubensleben.

Wohin mit meinen negativen Gefühlen?

  • Ich will die Wut nicht in mich hineinfressen, aber mit der Wut
    auch nicht meinen Mitmenschen zerstören.
    Der religiöse Gedanke der Stellvertretung auf der Ebene des
    Körpers.

Gott sei Dank, gibt es ihn noch,
den Unterschied zwischen Mann und Frau

  • Klärendes und Korrigierendes zur Bestimmung und Beziehung
    der Geschlechter aus christlicher Sicht.

Konflikte in der Familie

  • Konflikte sind normal. Konflikte verstehen, Konflikte lösen.

Stress

  • Was ist Stress? Was passiert im Körper bei Stress? Was verursacht mir Stress?
    Auswirkungen auf die Seele und auf den Körper.
    Wie erkenne ich, dass ich unter Stress stehe und was kann ich dagegen tun?
    Kraftquellen im Alltag.

Wer oder was gibt mir meinen Wert?

  • Der eigene Selbstwert ist wie ein Grundgefühl:
    tragend oder zermürbend.
    Wie funktioniert „Wert“?
    Ich kann meinen Wert aus einer Zisterne schöpfen.
    Wertschöpfung aus der Beziehung zum lebendigen Gott
Gemeindeabende2
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Männer zwischen Beruf und Familie

  • Verschiedene Bedürfnisse je nach Lebenssituation.
    Der Rollenkonflikt zwischen Beruf und Partnerschaft.
    Die Strukturen hinter den Konflikten und erste Schritte in die richtige Richtung.

"Christliche Erziehung" – was ist das eigentlich?

  • Möglichkeiten und Grenzen einer christlichen Erziehung.
    Das Gleichnis von den beiden verlorenen Söhnen.
    Den Glauben bezeugen, statt den Glauben produzieren.

Versöhnung und Vergebung

  • Was ist der Unterschied zwischen Versöhnung und Vergebung?
    Einsicht in den eigenen Anteil von Opfer und Täter sein:
    Das „Unservater“.
    Versöhnung mit sich selber und mit dem anderen.

Missbrauch

  • Die gemeinsame Struktur von sexuellem und religiösem Missbrauch.
    Das Paradies und der Sündenfall: eine Frage der Machtposition und der Vermeidung von Schwitzen und Schmerzen.
    Erste Ansätze zur Überwindung.

Krise als Chance und Herausforderung

  • Krisen begleiten den Menschen durch das ganze Leben. Sie treten meistens dann auf, wenn von einem Entwicklungszustand in einen nächsten übergegangen wird. Wer es richtig anpackt, kann gestärkt und gereift aus der Krise finden.

Hinter allem steht mein Gottesbild

  • Gott als strenger Polizist.
    Gott als seniler Grossätti.
    Das biblische Gottesbild: Gott ist: Geist - Licht – Liebe.

Grenzen setzen – Grenzen sprengen

  • Eine Gratwanderung zwischen Grössenwahn und Selbstverachtung.

Mut zur Reife

  • Orientierung am Sichtbaren; Orientierung am Unsichtbaren
    Der Aussenaspekt fragt: Warum?
    Der Innenaspekt fragt: Wozu?
Arbeit mit Ehepaaren1
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Arbeit mit Ehepaaren:

In meiner psychotherapeutischen Arbeit hat sich ein Schwerpunkt in der Arbeit mit Ehepaaren ergeben. Daraus entstanden die Ehepaar-Morgen und die Ferienwoche für Ehepaare in der Provence. Ziel ist immer das gemeinsame Gespräch mit dem Ehepartner. Heute kann ich ein einzelnes Thema als Gemeindeabend anbieten oder eine Serie von mehreren Themen. Sie können auswählen aus der folgenden Liste:

Arbeit mit Ehepaaren2
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Meine Themen

  • Der Verlust der Romantik: eine Hilfe gegen den Ehe-Trott
  • Miteinander reden, bis man sich versteht
  • Ich bin introvertiert – du bist extrovertiert
  • Mit unerfüllten wünschen leben
  • Der Dreiklang der Liebe: Eros – Philia – Agape
  • Die sechs Sprachen der Liebe
  • Vom Liebesbrief zur Wertschätzung
  • Typisch Mann – typisch Frau: vom Missfallen zur Faszination
  • Die fünf Phasen einer Ehe: die Veränderung des Nährbodens
  • Die drei giftigen E in der Beziehung
  • Die schöpfungsgemässen Rollen von Mann und Frau
  • Die vierte Ebene der Beziehung
  • Konfliktpunkt Geld: gemeinsames und eigenes Geld
  • Die Ablösung der Kinder: die Eltern verlassen und zugleich ehren
  • Grenzen anerkennen oder den eigenen Ehepartner zum Götzen machen
  • Schweiss und Schmerz in der ehelichen Beziehung
  • Das Zwiespältige in der ehelichen Beziehung
  • Der Mann, das Haupt der Familie
  • Die Frau sei dem Mann untertan
  • Mit welchen Waffen kämpft mein Partner?
  • Wenn unser eigenes Kind eigene Wege geht
  • Die drei wichtigsten Bedürfnisse von Mann und Frau
  • Wie finde ich das richtige Wort?
  • Intimität in der Ehe
  • Sexualität in der Ehe
  • Geht es denn nicht ohne Disziplin und Strafe?
  • Die Angst vor dem Ehekrach
  • Schatz, wann beten wir wieder gemeinsam?
  • Gemeinsam Entscheidungen treffen
  • Liebe lebt von der personalen Begegnung
  • Das Spannungsfeld von Eigenständigkeit und Gemeinschaft
  • Vergebung: "Nidle drüber" oder Chance zum gemeinsamen Wachstum
  • Ist mein/e Partner/in zuständig für mein Glück?
  • Machtverhältnisse in der Ehe
  • Vom Umgang mit dem Computer in der Ehe
  • Dem Eheleben eine Gestalt geben: Wichtigkeit und Möglichkeiten.
  • Ordnungen der Liebe: Elternpaar und Liebespaar
  • Beruf und Familie unter einem Hut: patriarchalisch oder partnerschaftlich?
  • Was macht eine Ehe stabil?
  • Liebe als Religion oder die Überforderung des Ehepartners
  • Stolpersteine in der Ehe
  • Das A-B-C der Kommunikation
  • Veränderungen in der Ehe
  • Gemeinsam beten: Aufblick-Einblick-Ausblick
  • Partnerschaft leben
  • Die Lebensmitte
  • Sexualität in der Ehe
  • Grenzen als Chance
  • Warum die Liebe immer auch weh tut
  • Wenn Männer in die Jahre kommen
  • Die Funktion von Ehe und Familie
  • Das Gespräch mit dem Ehepartner
  • Passen wir wirklich zusammen?
  • Sage mir, was du tust - und ich sage dir, wer du bist
  • Das habe ich so gelernt
  • Eifersucht belebt oder zerstört.
  • Gibt es die grosse Liebe?
  • Du musst doch spüren, was ich brauche!
  • Fünf Punkte für eine gelingende Ehe

 

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